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PW-Exkursion im Bundestag

Geschichte und Gesetzesverabschiedungen

Am Dienstag den 13.11.2018 waren einige PW-Kurse der Oberstufe bei einem Planspiel im Bundestag und im Paul-Löbe-Haus, um dort ein (fiktives) Gesetz zu verabschieden. Wir wurden in drei (ebenfalls fiktive) Parteien mit zugewiesenen Charakteren eingeteilt.
Bevor wir mit dem Planspiel begonnen haben, wurden wir noch durch den Bundestag geführt, waren oben im Plenarsaal und haben mehr über die Geschichte des Bundestags erfahren. Dieser Teil der Führung war sehr interessant. Obwohl wir den Weg, wie ein Gesetz ausgearbeitet und verabschiedet wird, in enormer Geschwindigkeit durchgespielt haben, war der Ablauf sehr gut strukturiert. Es ist nachvollziehbar geworden, wie sich der Prozess bei realen Gesetzen abspielt, da wir ihn (verkürzt) nachgestellt haben. Der Aspekt, der mich persönlich am meisten beeinflusst hat, war der, dass es doch wahnsinnig viel – zum Teil sehr nervenaufreibende – Arbeit und Zeit kostet, bis alle Optionen diskutiert sind und das Gesetz verabschiedet ist. Uns wurde gesagt, dass für ein Gesetz unserer Größenordnung normalerweise vier Monate statt vier Stunden benötigt werden und auch das meistens noch nicht genug sei. Der Fakt, dass Politiker durchaus viel arbeiten und dass das meistens sehr anstrengend ist – wovon viele nicht unbedingt ausgehen – bleibt mir am meisten in Erinnerung.

C. Luettke

 
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Lesung mit Barbara John und Vera Gaserow

Hintergründe zum NSU

Wir hatten das Glück, für unsere drei Politik-Grundkurse des 1. Semesters im Rahmen der Unterrichtsreihe „Feinde der Demokratie“ eine Lesung aus dem Buch „Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen. Was der NSU-Terror für die Opfer und Angehörigen bedeutet.“ (2014) organisieren zu können. Die Herausgeberin des Buches, Barbara John, war von 1981 bis 2003 die erste Berliner Ausländerbeauftragte und ist seit 2011 die Ombudsfrau für die Hinterbliebenen der Opfer des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU), der zehn Menschen ermordet hat. Sie hat, gemeinsam mit der Journalistin Vera Gaserow, den Hinterbliebenen der Opfer eine Stimme gegeben.
Am 09.10.2015 konnten wir die beiden Autorinnen Dank der finanziellen Unterstützung des Berliner Autorenlesefonds bei uns in der Aula begrüßen und die Schüler_innen hatten Gelegenheit Auszüge aus den Interviews zu hören und mit den Expertinnen zu diskutieren.
A. Wiedenhöft

 

PODIUMSDISKUSSION "BERLIN WÄHLT" IN DER GOETHE-OBERSCHULE

Kandidaten aus Steglitz-Zehlendorf stellen sich den Fragen der Goethe-Schüler

Am Donnerstag, 08.September 2011, fand eine 90minütige Podiumsdiskussion im Rahmen der Vorbereitung zur Berliner Abgeordnetenhauswahl am 18.September statt.
Eingeladen waren Direktkandidaten der fünf aktuell im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien aus Steglitz-Zehlendorf.

Schon ab 12.00Uhr standen die fünf Kandidaten Jan Kellermann (SPD) Christian Goiny (CDU), Gerald Bader (Die Linke), Benedikt Lux (B90/Grüne) und Sylvia Maria von Stieglitz (FDP) den Schülerinnen und Schülern der Leistungskurse PW zu Gesprächen in Kleingruppen zur Verfügung und berichteten bzw. diskutierten mit diesen.
Ab 13.00Uhr wurde zur Podiumsdiskussion in die Aula geladen, an der alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufe teilnehmen konnten. Die von den Schülern Laszlo Rupp und Johannnes Hollefreund souverän moderierte Diskussionrunde bot den Gästen die Möglichkeit über aktuelle Wahlkampfthemen (U.a. Studienplätze in Berlin, Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr und steigende Mieten) zu diskutieren. Auch spontane Fragen konnten von Schülerinnen und Schülern gestellt werden.
Marc Körner