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Dem Klimawandel begegnen

Dritte Teilnahme an einer MUN-Konferenz

Greta Thunberg drückte es klar aus: Der Klimawandel ist die größte Bedrohung, der sich die Menschheit je gegenüber sah.
Global wirkenden Problemen alleine mit nationalstaatlichen Mitteln zu begegnen erscheint da schnell aussichtslos. Das mussten auch unsere diesjährigen Delegierten auf der BERMUN2-Konferenz, ausgerichtet durch die JFK-Schule, anerkennen.
Vom 28.02. – 02.-03. übten sich sechs SchülerInnen des 2. und 4. Semesters in internationaler Diplomatie, als sie verschiedene Gremien der Vereinten Nationen – komplett in englischer Sprache – simulierten. Das Thema lautete “Advancing Climate Action – The Key to a Sustainable Future”.
In professioneller Atmosphäre erlebten sie an diesen Tagen die Höhen und Tiefen des Alltags eines UN-Beamten, brachten Resolutionen ein, hielten produktive und kritische Reden, um die anderen Delegierten zu überzeugen. Ein Schüler hatte das Glück, einen Posten am Internationalen Gerichtshof zu erhalten, wo er einen vermeintlichen internationalen Rechtsbruch, den Fall “Argentina v. Uruguay – Pulp Mills on the River Uruguay,” mitverhandeln durfte.
Auch nächstes Jahr wollen wir wieder ein Diplomaten-Team des Goethe schicken, sofern Interesse besteht.
Wir bedanken uns besonders beim Förderverein des Goethe-Gymnasiums, der uns die Teilnahme durch die großzügige Unterstützung erst ermöglichte.

M. Hellmig

 

Globale Herausforderungen des technischen Fortschritts

Zweite Teilnahme an einer MUN-Konferenz

Wie soll die Weltgemeinschaft mit den Herausforderungen der technischen Entwicklung umgehen?
Seien es staatliche Konflikte durch Cyber-Attacken, seien es Streitigkeiten um das Urheberrecht oder die Fragen der staatlichen Überwachung im öffentlichen Raum. All diese Entwicklungen geschehen gleichzeitig und machen nicht vor Ländergrenzen halt.
So ist es zwingend erforderlich, nicht nur nationalstaatliche, sondern internationale Spielregeln zu entwickeln: Genau darum ging es bei der diesjährigen BERMUN2-Konferenz “Technological Innovation – Mitigating Risks and Seizing Opportunities”.
Dieses Jahr stürzten sich vier SchülerInnen des 2. Semesters (Nora Marcatto, Mara Meister, Béla Buron und August Kleinlein) in das Abenteuer. Sie folgten der Einladung der JFK-Schule und tagten drei Tage lang im Gebäude der Konrad-Adenauer-Stiftung, um die Arbeit der Vereinten Nationen (UNO) zu simulieren – komplett in englischer Sprache und unter den Regeln der Model-United-Nations-Gemeinschaft.
Sie zeigten großen Einsatz und beteiligten sich rege an den Diskussionen. Sogar eine Resolution konnte von unserem Team federführend eingebracht werden.
Wenn es weiter Interesse gibt, werden Goethe-Diplomaten auch nächstes Jahr wieder im Einsatz sein.

Wir bedanken uns besonders herzlich beim Förderverein des Goethe-Gymnasiums, der uns die Teilnahme erst ermöglichte!

M. Hellmig

 

Goethianer Diplomaten im Einsatz

Erste Teilnahme an einer MUN-Konferenz

Vom 02. – 04. März 2017 wurde im Haus der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin nicht weniger als Weltpolitik gemacht: Den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erreichte die schockierende Nachricht, dass man im Iran Urananreicherungsanlagen entdeckt hat, die über genügend waffenfähiges Plutonium für eine Atombombe verfügen. Alle über Stunden errungenen Verhandlungserfolge waren durch diese Botschaft einfach null und nichtig!

Dies war nur eine der Herausforderungen, denen sich die Teilnehmer der BERMUN2-Konferenz zu stellen hatten. BERMUN steht für Berlin Model United Nations, eine Veranstaltung der John-F.-Kennedy-Schule Berlin bei der interessierte SchülerInnen und Schüler drei Tage lang komplett in englischer Sprache die Vereinten Nationen im Modell simulieren. Hierbei übernehmen die SchülerInnen die Rolle von Abgeordneten einzelner UN-Mitgliedsländer und beraten in Komitees wie der UNICEF oder eben dem Weltsicherheitsrat, wie man sich den Problemen der Weltgemeinschaft stellen kann.

Dieses Jahr nahmen erstmals drei Schüler der 10d (Johannes Dietze, Louis Gerhard, Hannes Tegtmeier) an der “kleinen” BERMUN2-Konferenz gemeinsam mit über 100 anderen SchülerInnen aus Berlin, Deutschland und Europa teil. Den weitesten Anreiseweg hatte vermutlich die deutsche UN-Delegation, die von SchülerInnen einer Istanbuler Schule gestellt wurde.

Nach drei anstrengenden Tagen blieb ein insgesamt positives Fazit unserer UN-Goethianer, die jedoch eingestehen mussten, dass parlamentarische Arbeit ermüdend und langwierig sein kann. Vielleicht kann dies aber auch der Anfang für weitere MUN-Beteiligungen des Goethe-Gymnasiums sein. Bei Interesse seitens der Schülerschaft bemühen wir uns um weitere Teilnahmemöglichkeiten.

Wir bedanken uns darüber hinaus besonders beim Förderverein des Goethe-Gymnasiums, der uns mit einer Spende die Teilnahme erst ermöglichte!

M. Hellmig